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Bericht

Chrisammesse

 

Die Musikanlage ist abgebaut, die Kaugummis unter den Bänken sind entfernt, die Messgewänder hängen wieder im Schrank und der Weihrauch ist verflogen. Das heißt, es ist wahr – die Chrisammesse 2001 ist vorbei...  Hier unser Rückblick:

Nachdem wir am Tag vorher noch bis 23.00 Uhr (!!!) unsere mehr oder weniger gelungene Generalprobe durchgezogen haben und danach noch den Bulli mit unserem Krams vollgehieft haben, fiel das Aufstehen am Tag der Chrisammesse ein wenig schwer. Doch was tut man nicht alles – also wurde um 9.00 Uhr morgens auch der Letzte eingesammelt, das Schlagzeug eingeladen und Richtung Hildesheim getuckert... Und man glaubt es kaum, pünktlich kamen wir auf dem Domhof an! Nun hieß es Bulli ausladen, alles aufbauen, dann Mikrofone um uns herum basteln und Soundcheck. Während Du, lieber Leser, wahrscheinlich Mittag gegessen hast, haben wir mit der Orgel zusammen geprobt, bis auch wir im Remter zum Essen eingeladen wurden. Dort gab es für die Leute vom Ton (Danke noch mal!), andere Helfer und uns Reis mit Currygeschnetzeltem oder so ähnlich, auf jeden Fall lecker (Auch Danke noch mal!). Zur Verdauung spazierten wir kurz durch Hildesheim und probten dann im Dom nochmals die „kritischen“ Lieder durch. Danach gingen wir zur Belohnung in ein Cafe, bis es dann um 16.00 Uhr hieß: Gitarren stimmen, einsingen, mit Sekt auf einen hoffentlich gelingenden Gottesdienst anstoßen und noch mal die Noten sortieren zum Vorprogramm...

Ein Fest für Leib und Seele“ erklang es und der Auftakt war vollbracht. Eine Stunde später, als um 18.00 Uhr die Klingeln ertönten und wir von allen Seiten umstellt wurden, lief im Groben alles wie an Schnürchen. Abgesehen davon, dass während der Kommunion irgend jemand beim Mischer das Stromkabel für`s Keyboard aus Versehen abgetrampelt hatte, war es ein wunderschöner Gottesdienst. Hoffentlich auch für Euch!

Als dann irgendwann nach unserem Nachprogramm wieder alles im Bulli verstaut war, gönnten wir uns draußen auf dem Domhof glücklich die letzten Fanta- Flaschen. (Und Prost!)

Kurz vor 22.00 Uhr, als die Helfer gerade damit beschäftigt waren die letzten Pavillons abzubauen, wurden wir noch beim Bischof zum „Wie war`s- Gespräch“ mit Speis und Trank eingeladen – was will man an so einem Tag mehr . . .

Also, noch mal vielen Dank an alle die uns unterstützt und all das möglich gemacht haben.

Bis demnächst...

                                                            Horizont

 

 

 

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